News bei der AWO Radeberg
Trödelmarkt im Hort Dresden

Am 12. Mai veranstaltete der AWO-Hort der 8. Grundschule Dresden einen erfolgreichen Trödelmarkt auf dem Hortgelände.
Lange wurde der Termin schon herbeigesehnt. Zahlreiche Kinder, Eltern sowie Mitarbeitende beteiligten sich mit viel Engagement an der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung.
An den liebevoll gestalteten Ständen wurden Spielsachen, Bücher, Gesellschaftsspiele, Sammelkarten und viele weitere gebrauchte Gegenstände angeboten.

Die Kinder hatten die Möglichkeit, eigene Sachen zu verkaufen und dabei erste Erfahrungen im Umgang mit Geld zu sammeln.
Gleichzeitig konnten Besucherinnen und Besucher gut erhaltene Artikel zu günstigen Preisen erwerben.
Für eine freundliche und lebendige Atmosphäre sorgten nicht nur die vielfältigen Verkaufsstände, sondern auch kleine Gesprächsrunden und gemeinsame Begegnungen zwischen Familien, Kindern und dem Hortteam.

Die Kinder der Klasse 4c, unterstützt durch ihre Eltern,* bereicherten den Trödelmarkt mit einem Kuchenbasar*. Im Hofladen wurden Gemüsepflanzen und selbst gemachte Marmelade angeboten.
Der Trödelmarkt war insgesamt ein voller Erfolg und stärkte das Gemeinschaftsgefühl innerhalb des Hortes. Zudem wurde durch die Wiederverwendung gebrauchter Gegenstände ein wichtiger* Beitrag zur Nachhaltigkeit* geleistet. Alle Beteiligten blicken auf einen gelungenen Nachmittag mit vielen schönen Begegnungen zurück.
Regelmäßige Elterncafès im Hort Dresden

In diesem Schuljahr fanden mehrere Elterncafès statt. Jedes stand unter einem anderen Motto.
So zum Beispiel: „Spiele im Freien“, „Treff an der Feuerschale“, „Weihnachtliches basteln“, „Spiel und Spaß“ und andere. Es gab Kaffee, Kuchen, Obst und weitere Leckereien. Unterstützt wurden wir bei jedem Elterncafe vom Kinderhofladen. Eltern nutzen diesen Anlass auch gern, um sich mit anderen Elternsprechern zu treffen.

Im April stand der Treff unter dem Motto „Spiele im Freien“. Durch das schöne Wetter herrschte reges Begängnis auf unserem Hof und viele Eltern mit Ihren Kindern waren da.
Sie nutzten das schöne Wetter um bei Kaffee und selbstgemachten Waffeln ihren Kindern bei Spielen zuzuschauen und sich mit anderen Eltern auszutauschen.
Da kam die Frage bei uns auf: „Was für einen Mehrwert ziehen sie als Eltern aus unserem Angebot?“.
Nach aktiver Nachfrage kamen Antworten wie:

„Hier kann ich mein Kind sehen und verstehen was es so auf dem Hof spielt” – Was dann auch aktiv mit dem eigenen Kind ausprobiert wurde, “Der Austausch mit anderen Eltern der Gruppe in einem ungezwungenen Rahmen ist sehr entspannend“, „Es ist wie ein Mini Tag der offenen Tür“ oder „Ich konnte die Lebenswelt meines Kindes aktiv kennenlernen und außerhalb der täglichen Routine ein Highlight setzen“
Danke für diese Feedbacks. Die Elterncafès werden im neuen Schuljahr wieder stattfinden.
Wir freuen uns auf alle Eltern und Kinder.
Frühjahrsputz in der Kita "Glückspilze" Radeburg

Mit dem Frühlingserwachen haben wir in unserer AWO-Kita „Glückspilze“ gemeinsam einen Frühjahrsputz gestartet – und was für ein wunderbarer Nachmittag das war! Viele Eltern sind mit uns aufs Kita-Gelände gekommen, ausgestattet mit Werkzeugen, Farben und jeder Menge Tatendrang. Gemeinsam haben wir dafür gesorgt, dass unsere Kita noch schöner und einladender wird.
An einem Freitagnachmittag im April haben wir unsere Beete neu befüllt, Spielgeräte repariert und Sitzbänke sowie den Krippenzaun frisch gestrichen. Den Sonnenschutz haben wir rechtzeitig wieder aufgebaut und unsere beliebte „Tankstelle“ ist nun aus ihrem Winterschlaf erwacht – bereit für fröhliches Kinderspiel.
Aber dieser Tag war noch viel mehr als Arbeit: Wir haben gemeinsam gelacht, uns ausgetauscht und den besonderen Moment erlebt, wenn viele Hände zusammen etwas Wundervolles schaffen. Zu sehen, wie unsere Kinder in einer gepflegten, sicheren Umgebung spielen, hat uns alle erfüllt. Und nebenbei können wir durch diese Eigeninitiative auch Anschaffungen unterstützen, die uns sonst nur schwer möglich wären.
Neu in diesem Jahr war die Kinderbetreuung während des Frühjahrsputzes – und sie hat sich mehr als gelohnt! So konnten Eltern und Kinder gleichermaßen teilhaben und miteinander die Gemeinschaft spüren. Auch der Termin unter der Woche hat perfekt gepasst und viele motiviert, dabei zu sein.
Wir sind unglaublich dankbar für die Unterstützung und das Engagement aller Beteiligten. Es ist ein wunderbares Gefühl, zu sehen, wie unsere Kita durch unsere gemeinsame Arbeit lebendiger und schöner wird. Unsere Kinder erleben hautnah, wie wir uns gemeinsam einsetzen – und wachsen dadurch in einer starken, liebevollen Gemeinschaft auf.
Den Tag haben wir bei einem kleinen Imbiss ausklingen lassen – und viele Helferinnen und Helfer sind sich einig: Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.
Unterwegs im Wald mit dem Revierförster - Kita Laußnitz
Für die Vorschulkinder der Integrativen Kindertagesstätte Wirbelwind Laußnitz ging es am 14. April 2026 gemeinsam mit Revierförster Herr Mantel knapp 8 km Berg auf, Berg ab, durch die Laußnitzer Heide.
Gemeinsam wurde überlegt, warum der Wald so nützlich und wichtig ist und wie wir ihn schützen können.
Nach den ersten Kilometern machten wir Picknick und bekamen dabei viele Fragen beantwortet.
Weiter ging es zu einer Pilgerhütte, an der wir verschiedene Tierstimmen anhören konnten.
Welche Aufgaben ein Revierförster hat, erfuhren wir natürlich auch, sowie Wissenswertes über Totholz, Jahresringe, warum die Jagd sein muss und warum Birken weiße Rinde haben.
Eine kleine Waldnascherei konnte probiert werden: junge Buchenblätter. Sie schmecken ähnlich wie Sauerlump.
Obwohl mancher für die letzten Meter Fußmarsch viel Motivation benötigte, waren wir uns bei der Verabschiedung von Herrn Mantel trotzdem alle einig, dass es ein erlebnis- und lehrreicher Vormittag war, der uns sehr viel Spaß gemacht hat und für den wir uns ganz herzlich bedanken.
Die Vorschulkinder und Erzieher der Kita Wirbelwind in Laußnitz
Osterbasteln im Hort Dresden

Wie jedes Jahr vor den Osterferien fand am 01.04.26 am Nachmittag im AWO-Hort das Osterbasteln statt.
Mit viel Mühe, Engagement und Begeisterung haben die ErzieherInnen, die Kinder der GTA´s „Kleine Köche“ und „Hofladen“ den Nachmittag vorbereitet.
Unterstützt wurden wir von 3 Lehrerinnen, der Schulsozialarbeiterin und der FSJ-lerin der Schule. Dafür ein ganz großes Dankeschön.

In der Kinderküche gab es selbstgebackene Leckereien, Süßigkeiten und verschiedene Dinge aus dem Hofladen, wie Marmelade, Sorgen-Möhrchen, Pflanzen und vieles andere.
Im Erdgeschoss warteten viele Bastelangebote auf die Kinder. So konnten unter anderem Grasköpfe und Osterkörbchen hergestellt, Holzanhänger bemalt oder selbst gebastelt und Drahtfiguren gebogen werden.
Nach oder zwischen dem geduldigen Sitzen und Basteln war auch mal Bewegung nötig. Dafür gab es auf dem Hof Spiele wie Eierlaufen oder im Schulgarten eine Ostersuche.

Die Zeit war wieder viel zu schnell vorbei und manche Kinder waren sehr traurig, dass sie nicht alle Bastelangebote geschafft hatten.
Viele der Bastelangebote konnten die Kinder aber noch am Donnerstag und in den Osterferien nutzen.
Es war wieder so schön und wir freuen uns alle auf das nächste Mal.
4 Tage Faulenzen? - Ferienplanung im Hort Dresden

Die Osterferien im AWO-Hort Dresden standen in diesem Jahr unter dem Motto- „Wir entscheiden jeden Tag ganz spontan“.
Den Familien teilten wir mit, dass es keinen Ferienplan geben wird. Dennoch haben viele Eltern nachgefragt, was wir machen und welche Angebote es gibt. Ihre Kinder würden dann nur dazu kommen.
Genau dies war und ist nicht unser Ansatz. Wir arbeiten in unserer Einrichtung unter anderem nach dem Situationsansatz.

Dieser orientiert sich an den Wünschen der Kinder und sie werden aktiv in die Planung des Tages einbezogen, sodass sie das lernen können, was sie derzeit interessiert.
Im Kern zielt das Konzept auf drei Bereiche ab- Autonomie, Solidarität sowie Kompetenz.
So fanden an den 4 Ferientagen nach Ostern jeden Tag ganz viele verschiedene Aktivitäten statt. Einige Kinder beschäftigten sich täglich mit Pokémon spielen (bei uns im Hort ein ganz großes und beliebtes Beschäftigungsfeld bei dem viele Bildungsbereiche angesprochen werden), Bewegung im Freien bei Fußball, Tischball,
Klettern, Verstecken spielen und vielem anderen, basteln, malen, Tischspiele spielen, lesen und ja, auch faulenzen.
Die Erfahrungen zeigen, dass die Kinder solche Tage lieben, ohne Druck, Termine und vorgegebenen Aktivitäten.
Im Alltag haben viele Kinder neben einem anstrengenden Schultag bis zu täglich Ganztagsangebote, Vereinssport, Musikunterricht, Nachhilfe und anderes zu besuchen.
Tägliche Verpflichtungen von früh bis spät, da kann man auch mal 4 Tage die Seele baumeln lassen.
Einweihung der Freundebank am AWO-Hort Dresden

Nach vielen Monaten der Planung und Vorbereitung war es endlich soweit!
Am 8.Januar 2026 fand die feierliche Einweihung statt. Mit dabei war natürlich der Erbauer der Bank- Holzkünstler Lukas Rex von der Chemnitzer Reluka Holzmanufaktur, Frau Reppe und die Kinder des Kinderrates und viele ErzieherInnen, LehrerInnen, MitarbeiterInnen und Kinder.
In der Sitzung im vergangenen Oktober beschlossen die Stadtbezirksbeiräte von Pieschen den Fördermittelantrag für die Freundebank in Höhe von 1.390 Euro zu bewilligen.
Aber was hat es mit der Freundebank auf sich?
Immer wieder gibt es im Laufe eines Tages Situationen, in denen Kinder sich Hilfe wünschen, aber nicht trauen, etwas zu sagen, der beste Freund/ die beste Freundin ist schon zu Hause und es gibt keinen Spielpartner oder ich bin ganz neu und kennen noch niemanden.

Vom Hort wurde die Idee (welche im Internet gefunden wurde) einer Freundebank in den Kinderrat eingebracht. Dieser stimmte begeistert dafür und begann mit der Planung.
Über die nächsten Monate wurden alle Kinder der Schule partizipiert. Erst brachte der Kinderrat die Idee in die Klassen, dann durften alle Kinder die wollten eine Idee zu Papier bringen und nach einer Ausstellung der Entwürfe wurde abgestimmt. Der Siegerentwurf stammt von E. aus einer 3. Klasse. Gleichzeitig kam natürlich die Frage nach der Umsetzung und der Finanzierung auf.
Über den Spendenlauf der 8. GS im September 2025 sollte das benötigte Geld durch die Kinder selbst erlaufen werden. Weiterhin wurde ein Fördermittelantrag beim Stadtbezirk Pieschen eingereicht. Herr Rex war einer von 8 Anbietern zur Umsetzung der Freundebank und gewann mit seinem Angebot. Gebaut aus widerstandsfähigem Thuja-Holz konnte er die Bank dem Entwurf entsprechend umsetzen.

Alle waren und sind vom Ergebnis begeistert.
Und das Ergebnis nach 3 Monaten?
Die Kinder nutzen die Bank wirklich nur, wenn sie Hilfe benötigen,einen Spielpartner suchen, traurig sind oder einsam. Und viele Kinder reagieren darauf, sprechen die Kinder an, laden sie zum Mitspielen ein oder holen weitere Hilfe, wenn sie alleine nicht weiterkommen.
Und was ist mit Omas oder anderen BesucherInnen, die die Bank so toll finden und sich da einfach hinsetzen? Sie bekommen von den Kindern erklärt, wer sich dort nur hinsetzen darf.
Ein wunderbares Beispiel für Partizipation von Kindern.
Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten.
Winter adè - Viertklässler begeistern mit kreativem Theaterstück

Alle Jahre wieder sorgten die Hortkinder der 4. Klassen des AWO Hortes Langebrück mit einer ganz besonderen Tradition für Begeisterung: Mit viel Kreativität und Engagement führten sie am 26.03.2026 ein selbst entwickeltes Theaterstück zur symbolischen Austreibung des Winters auf. Auch in diesem Jahr gelang es den Kindern, das Publikum mit einer originellen und liebevoll gestalteten Geschichte in ihren Bann zu ziehen.
Im Mittelpunkt des Stücks stand ein verärgerter Winter, der sich darüber beklagte, dass seine Zeit immer kürzer wurde – besonders in Jahren, in denen der Februar nur 28 Tage hatte. Gemeinsam mit verschiedenen Dorfbewohnern und den anderen Jahreszeiten entwickelte sich eine unterhaltsame und zugleich fantasievolle Handlung, in der deutlich wurde, wie sehr das Gleichgewicht der Natur aus den Fugen gerät, wenn der Winter nicht loslassen will und erst alle Jahreszeiten durcheinanderbringt und dann einfach verschwindet.
Mit großer Ausdauer, viel Ideenreichtum und sichtbarer Spielfreude probten die Schülerinnen und Schüler ihr Stück und präsentierten es schließlich vor den anderen Hortkindern. Die Aufführung wurde mit viel Applaus und strahlenden Gesichtern belohnt – ein voller Erfolg für alle Beteiligten.

Im Anschluss an das Theaterstück durften sich die Kinder auf eine weitere liebgewonnene Tradition freuen: die leckeren Quarkschnitten. Begleitet wurde dieses Ritual von einem passenden Spruch, der die Verbindung zur Geschichte und den Jahreszeiten aufgriff:
Die Scheibe Brot symbolisiert die Erde,
der Quark darauf den Schnee, der sie bedeckt.
Paprika und Kräuter symbolisieren den Frühling,
der alles erweckt.
So klang der Tag in fröhlicher Atmosphäre aus und machte einmal mehr deutlich, wie wertvoll gemeinschaftliche Erlebnisse und gelebte Traditionen für unsere Kinder sind.
Ein herzliches Dankeschön an die Hortkinder der 4. Klassen und ihren Erziehern, die dieses Projekt in den vergangenen Wochen begleitet haben.
Faschingsumzug im Hort Langebrück

Am Faschingsdienstag hieß es bei uns: Kostüme an, Konfetti raus und los ging’s! Pünktlich um 09:30 Uhr starteten unsere 100 kunterbunt verkleideten Ferienhortkinder am Kinderhaus und zogen laut, lustig und gut gelaunt durch Langebrück.
Die Route führte über das Gemeindeamt bis zum DRK-Seniorenpflegeheim – überall wurde fröhlich gesungen, getanzt und geschunkelt. Danach ging es wieder zurück ins Kinderhaus, noch voller Energie und guter Laune.

Natürlich waren wir nicht allein unterwegs: Mitglieder des Langebrücker Karnevalsvereins begleiteten uns, und ein bunt geschmücktes Fahrzeug sorgte für fetzige Faschingsmusik – Mitsingen, Mitwippen und Mittanzen war ausdrücklich erlaubt! 🎉
Wer genau hinschaute, entdeckte neben Piraten, Prinzessinnen und Superhelden auch das ein oder andere „verirrte“ Einhorn oder ein schwarzes Schaf – denn bei uns war alles erlaubt, was gute Laune machte. Vor allem die älteren Herrschaften im Seniorenpflegeheim freuten sich riesig über unseren Besuch und die bunten Kostüme.

Sie ließen sich vom Rhythmus anstecken und schunkelten fröhlich mit.
Zum krönenden Abschluss wartete auf alle kleinen und großen Narren eine süße Überraschung auf dem Schulhof: für jeden gab es Limo und einen Pfannkuchen vom Fiedlerbäcker. Vielleicht war der ein oder andere mit Senf gefüllt!
Ein herzliches Dankeschön an den Karnevalsverein und an alle Zuschauer am Wegesrand, die uns, sehr zur Freude der Kinder, mit Süßigkeiten bewarfen und so die Kinderaugen noch strahlender machten.
Spendenaktion Tierheim - Klasse 3c Hort Dresden

Die Kinder der Klasse 3c wünschen sich schon länger ein Gruppentier. Aus diesem Wunsch heraus haben wir ein Projekt begonnen und uns über verschiedene Themen ausgetauscht.
Zum Beispiel darüber, wie wichtig es ist, Verantwortung zu übernehmen und anderen zu helfen. Tiere können nicht selbst um Hilfe bitten, deshalb brauchen sie Menschen, die sich um sie kümmern. Oder, was ein Tierheim ist und warum Tiere dort Hilfe brauchen.
Ein eigenes Gruppentier haben wir (noch) nicht. Aber die Kinder hatten den Wunsch, zu zeigen, dass auch sie etwas Gutes tun können.

Daraus entstand ein Spendenprojekt. In den letzten Wochen hat die Klasse 3c eine Aktion für das Tierheim in Dresden organisiert. Viele Kinder aus der Klasse wollten helfen, weil dort viele Tiere leben, die kein eigenes Zuhause haben.
Für unsere Spendenaktion haben wir Plakate gebastelt und unsere Eltern um Unterstützung gebeten. Es wurden Spielzeuge, Futter und – Deckenspenden für die Tiere gesammelt. Am 20.01.26 konnten wir unsere gesammelten Spenden persönlich im Tierheim abgeben. Die Freude der MitarbeiterInnen war groß. Wir durften einige Tiere besuchen und es wurde uns noch viel über die Tiere erzählt.

Wir haben gelernt, dass manche Tiere ausgesetzt wurden oder ihre Besitzer sie nicht mehr versorgen konnten. Im Tierheim bekommen sie Futter, Pflege und viel Aufmerksamkeit, bis sie ein neues Zuhause finden.
Vielen Dank an die SpenderInnen und die Tierheim-MitarbeiterInnen.
Am Ende waren wir sehr stolz auf unser Projekt. Mit den Spenden können die Tiere im Tierheim besser versorgt werden. Das Spendenprojekt hat uns gezeigt, wie wichtig Zusammenhalt, Mitgefühl und Hilfsbereitschaft sind. Und vielleicht machen wir diese Aktion noch einmal…
